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24.6.2021 ratio legis

Zur aufkeimenden Homophobie

Beim Fußballspiel am gestrigen Abend zwischen Deutschland und Ungarn sollte auf Betreiben des Münchner Stadtrats die Allianz-Arena in den Farben der Regenbogenfahne ausgeleuchtet werden. Dieser Plan führte zu erheblichen Diskussionen, letztlich verbot die UEFA es, seine Unterstützung für den Kampf gegen Diskriminierung auszudrücken.

Vor allem das politisch rechte Lager hat sich allerorts schon fast reflexhaft gegen dieses Symbol gewandt und damit auch indirekt die Gesetzgebung Ungarns unterstützt, die einen mitunter erheblichen Eingriff in die Rechte homosexueller Menschen darstellt.

Sollte man sich in politische Fragen anderer Länder einmischen? Das gar mit Sport verbinden?

Nein, nicht zwingend. Aber um eine politische Frage geht es hier nicht. Es geht nicht um ein Für und Wider, dass einer Abwägung zugänglich wäre. Betroffen sind kodifizierte Grundwerte der Europäischen Union; unveräußerliche Menschenrechte.

Wenn diese mit Füßen getreten werden, ist es auch im Fußball, ja im Sport im Allgemeinen, legitim, auf diesen Missstand hinzuweisen.

Denn nur wer in Homosexualität einen "Lifestyle" oder eine "politische Überzeugung" sieht, kann die Tür dazu aufmachen, diese Frage politisch zu diskutieren. Diese Sichtweise ist aber grundfalsch.

ratio legis
[24.06.2021 22:45]

24.6.2021 ratio legis

Teilnehmer für unsere politischen Duelle gesucht!

Für unsere politischen Duelle suchen wir weiterhin Teilnehmer.

Gebt euch einen Ruck und diskutiert mit uns über die interessanten Themen - alles weitere hier:

http://www.dol2day.com/index.php3?thread_id=296818&position=2221&referrer=2220&koalition_id=&ini_id=4242

ratio legis
[24.06.2021 22:16]

24.6.2021 fpi

Aus aktuellem Anlass - Grundrechtecharta der EU

Artikel 21 - Nichtdiskriminierung
Diskriminierungen insbesondere wegen des Geschlechts, der Rasse, der Hautfarbe, der ethnischen oder sozialen Herkunft, der genetischen Merkmale, der Sprache, der Religion oder der Weltanschauung, der politischen oder sonstigen Anschauung, der Zugehörigkeit zu einer nationalen Minderheit, des Vermögens, der Geburt, einer Behinderung, des Alters oder der sexuellen Ausrichtung sind verboten.

Unbeschadet besonderer Bestimmungen der Verträge ist in ihrem Anwendungsbereich jede Diskriminierung aus Gründen der Staatsangehörigkeit verboten.



fpi
[24.06.2021 10:31]

24.6.2021 nip

NIP zur Politisierung des Sports

Die NIP nimmt Stellung zur aktuellen Diskussion um die Beleuchtung des Münchener Stadions in Regenbogenfarben.
Nachzulesen auf der Startseite der NIP:

http://dol2day.com/index.php3?position=1900&partei_id=21

nip
[24.06.2021 08:13]

23.6.2021 fpi

FPi unterstützt Regenbogenaktionen

Mit einem entsprechenden Text und einer Allianz-Arena in Regenbogenfarben protestiert die FPi auf ihrer Startseite gegen die Entscheidung der UEFA und natürlich gegen die diskriminierende Gesetzgebung in Ungarn.

fpi
[23.06.2021 20:04]

22.6.2021 lpp

20 Jahre LPP

Besser spät als nie :o)

Die LPP feierte am 20.06. ihren 20. Geburtstag.
Eine ganz schön lange Zeit im schnelllebigen Dol, in dem Parteien kamen, wieder gingen, neu gegründet und dann wieder zurückgestuft wurden.

Wir freuen uns auf die nächsten 20 Jahre LPP!
Man sieht nur mit dem Herzen gut...

lpp
[22.06.2021 16:01]

17.6.2021 lpp

Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit

Heute jährt sich der Volksaufstand in der DDR zum 68. Mal.
An diesem Tag gingen spontan fast eine Million Menschen an vielen Orten auf die Straße, um für ihr Recht auf Freiheit zu demonstrieren. Der Aufstand wurde durch die Sowjetarmee blutig niedergeschlagen. Es gab Tausende Verhaftungen und viele Haftstrafen. Die Zahl der Todesopfer ist bis heute nicht bekannt.
Dies sollte uns allen bewusst machen, dass Freiheit eben nicht selbstverständlich ist. Noch heute gibt es Staaten, in denen die Bevölkerung durch eine Diktatur unterdrückt werden. Jeder einzelne von uns muss jederzeit dafür bereit sein, für sein Recht auf Freiheit zu kämpfen.
Genauso wichtig ist es, immer und immer wieder auf diesen 17. Juni hinzuweisen. Dieser Tag findet zusehends immer weniger Beachtung. Daher wäre es sinnvoll, diesen Tag wieder mehr in das Licht des Bewusstseins zu rücken.
Solche Schäden, wie sie durch die SED-Diktatur angerichtet wurden, dürfen nie mehr geschehen.

Für eine Welt in Frieden und Freiheit!
Kreuzeiche für die LPP


lpp
[17.06.2021 21:50]

17.6.2021 ratio legis

STICHWAHL zu den Duell-Themen

Auf Platz 4 sind bei der Themenwahl für das politische Duell zwei Themen Stimmengleichheit gelandet - deshalb findet hier:

http://www.dol2day.com/index.php3?position=200&frage_id=407378

die Stichwahl statt.

Danke für die Beteiligung!

ratio legis
[17.06.2021 20:46]
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Beim Fußballspiel am gestrigen Abend zwischen Deutschland und Ungarn sollte auf Betreiben des Münchner Stadtrats die Allianz-Arena in den Farben der Regenbogenfahne ausgeleuchtet werden. Dieser Plan führte zu erheblichen Diskussionen, letztlich verbot die UEFA es, seine Unterstützung für den Kampf gegen Diskriminierung auszudrücken. Vor allem das politisch rechte Lager hat sich allerorts schon fast reflexhaft gegen dieses Symbol gewandt und damit auch indirekt die Gesetzgebung Ungarns unterstützt, die einen mitunter erheblichen Eingriff in die Rechte homosexueller Menschen darstellt. Sollte man sich in politische Fragen anderer Länder einmischen? Das gar mit Sport verbinden? Nein, nicht zwingend. Aber um eine politische Frage geht es hier nicht. Es geht nicht um ein Für und Wider, dass einer Abwägung zugänglich wäre. Betroffen sind kodifizierte Grundwerte der Europäischen Union; unveräußerliche Menschenrechte. Wenn diese mit Füßen getreten werden, ist es auch im Fußball, ja im Sport im Allgemeinen, legitim, auf diesen Missstand hinzuweisen. Denn nur wer in Homosexualität einen "Lifestyle" oder eine "politische Überzeugung" sieht, kann die Tür dazu aufmachen, diese Frage politisch zu diskutieren. Diese Sichtweise ist aber grundfalsch.
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