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Von:  EvaHulzinger  05.10.2024 20:29 Uhr
Erleben wir nochmal einen sommerlichen Wetterrollback?
Steht uns doch noch ein goldener Oktober bevor? Die Prognosen werden trockener und wärmer. Ein Wettermodell berechnet sogar mit 25 Grad.

Frankfurt – Das ist ein irrer Wechsel in den Wetterprognosen für das lange Wochenende rund um den Tag der Deutschen Einheit (3. Oktober). „Zunächst deuteten einige Wettermodelle immer wieder nasses und stürmisches Wetter am langen Wochenende an, doch nun kippen die Prognosen. Es wird immer trockener. Ein Wettermodell will sogar nochmal einen Sommertag“ erklärt Diplom-Meteorologe Dominik Jung von wetter.net. In einigen Landesteilen sieht es zwischen Donnerstag (3. Oktober) und Sonntag (6. Oktober) sogar nach goldenem Oktober aus.

https://www.merkur.de/deutschland/wetterexperte-verbluefft-prognose-zeigt-ploetzlich-steile-wende-im-oktober-zr-93333179.html
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Von:  EvaHulzinger  05.10.2024 20:27 Uhr
Ist ein Bier mit 13% Prozent überhaupt noch als Bier akzeptabel?
Dem Braumeister wurde eine Obergrenze von 11 % prognostiziert - er übertraf diese schließlich deutlich
Ein Bekannter von Tscheuschner, der zu der Zeit in Weihenstephan als Doktor im Brauwesen tätig war, prognostizierte, dass er 11 % Prozent Alkoholgehalt in seinem Bier erreichen könnte. „Dann sei Schluss“, zumindest unter Einhaltung des Reinheitsgebots. Dem Brauerei-Inhaber gelang es allerdings, Stück für Stück den Alkoholgehalt seiner Biere hochzuschrauben. Erst auf 12 Prozent, dann auf 13 Prozent. Mit einem bestimmten Verfahren kann man diese Grenze sogar noch deutlicher überbieten: das sogenannte Eisbockverfahren. Dafür werden die Biere heruntergekühlt und das entstehende Eis abfiltriert. Übrig bleibt schließlich ein aromareicher Eisbock.

https://www.merkur.de/bayern/nuernberg/der-welt-brauer-in-bayern-sprengt-grenzen-staerkstes-bier-93333051.html
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Von:  EvaHulzinger  05.10.2024 20:12 Uhr
Würdest Du es gut finden, wenn man in der S-Bahn am Bahnhof angezeigt bekäme, wo man noch einen freien Platz ergattern könnte?
Wer viel mit öffentlichen Verkehrsmitteln fährt, kennt das Problem der vollgestopften Züge. Sind alle Sitzplätze belegt, bleibt einem nur das ungemütliche Stehen im Gang. Vielleicht ist noch etwas im Nachbarwaggon frei? Diese Frage stellt sich für die Passagiere der Berliner S-Bahn nicht mehr. Denn neuerdings können die Fahrgäste an sechs Bahnhöfen schon vor Einfahrt des Zuges erkennen, wie viel Platz in den einzelnen Wagen ist.

Dazu zeigt der Informationsmonitor am Bahnsteig die Auslastung der einzelnen Waggons nach dem Ampelprinzip an: Grün steht für viel, gelb für etwas und rot für wenig Platz. Ein System namens „Lightgate“ ermittelt bei jedem aus dem Bahnhof fahrenden Zug, wie voll die jeweiligen Abteile sind. Die Information wird dann an den Monitoren der nachfolgenden Haltestelle angezeigt. Die Sensoren des Systems sind laut der Deutschen Bahn eine Art Lichtschranke im Gleisbereich, die die vorbeifahrenden Züge erfasst. Abhängig von der Anzahl der Personen in der S-Bahn werde der Lichtstrahl häufiger oder seltener unterbrochen.

https://www.augsburger-allgemeine.de/politik/technik-neues-system-zeigt-fahrgaesten-wo-platz-in-der-s-bahn-ist-103101408
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Von:  EvaHulzinger  05.10.2024 20:00 Uhr
Magst Du Augsburger?
Die Augsburger ist eine Brühwurst, ähnlich der Extrawurst (oder auch der Weißwurst), aus feiner Wurstmasse aus Rind- und Schweinefleisch. In Österreich zählt sie zu den Traditionellen Lebensmitteln.

Die Wurst wird anders als die ähnlich aussehende Knackwurst gebraten. Dazu wird sie zuerst geschält und der Länge nach halbiert. An der Außenseite wird sie kreuzweise eingeschnitten und in Fett gebraten.

Die Wurst ist laut Codex Alimentarius Austriacus Kapitel B14 eine Brätwurst. Sie ist keinesfalls geräuchert. In der Farbe ist sie zarter als die Knackwurst.

In der Praxis gilt die Augsburger in Österreich nicht selten bloß als eine spezielle Zubereitungsart der Knackwurst (geschält, der Länge nach halbiert, kreuzweise eingeschnitten und gebraten). Begründet ist dies darin, dass die Knackwurst bei weitem stärker verbreitet ist als die Augsburger.

Die Augsburger in Oberösterreich unterscheidet sich von der Wiener Variante dahingehend, dass sie aus einem weißen Brät – ähnlich einer Münchner Weißwurst ohne Kräuter – besteht und sich somit deutlich von der Knacker unterscheidet. Sie wird gekocht, gebraten oder paniert, jedoch nicht roh gegessen.[1]


https://de.wikipedia.org/wiki/Augsburger_(Wurst)
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Von:  EvaHulzinger  05.10.2024 19:57 Uhr
Kannst Du Dir vorstellen, dass Du im Wald 29 kg Schwammerln sammelst und versuchst diese außer Land zu bringen?
Die Mitarbeiter des Hauptzollamts Singen (Landkreis Konstanz, Baden-Württemberg) staunten vermutlich nicht schlecht, als sie bei Kontrollen am vergangenen Wochenende Reisende mit Säcken voller Pilze erwischten. Insgesamt 71 Kilogramm brachten die Schwammerl auf die Waage.


Erlaubt ist nur ein Kilo pro Person
Zwei Schweizer, ein Italiener und ein Österreicher zwischen 48 und 73 Jahren hatten dem Hauptzollamt zufolge versucht, zwischen zehn und 29 Kilogramm Pilze – darunter auch den besonders geschützten Steinpilz – über die Grenze zu bringen. In den Fahrzeugen fanden die Kontrollbeamten Körbe, Tüten und Säcke voller Schwammerl, die vorher im Schwarzwald gesammelt wurden.

https://www.donaukurier.de/nachrichten/panorama/saecke-voller-schwammerl-zoll-erwischt-pilzsammler-mit-mehr-als-70-kilogramm-hohe-bussgelder-17137301
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